Mitgliedschaften
1.
MDRT
2.
CFA-Institut
Finanzplanungsprozess:
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Zunächst definieren der Planer und der Auftraggeber ihre Beziehung - die Verantwortlichkeiten des Planers, die Dauer der Beziehung, die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, sowie die Art und Weise, wie und von wem der Planer bezahlt wird. -
Die Daten des Kunden, wie seine finanzielle Situation, seine persönlichen und finanziellen Ziele und seine Einstellung zum Risiko, werden erfasst. In dieser Phase und vor der Beratung stellt der Planer auch alle erforderlichen Unterlagen zusammen. -
Anschließend werden die Informationen des Kunden ausgewertet, um seine aktuelle Situation zu ermitteln und festzustellen, was getan werden muss, um seine Ziele zu erreichen. Diese Analyse könnte die Vermögenswerte, die Verbindlichkeiten und den Cashflow des Kunden, den aktuellen Versicherungsschutz, Investitionen oder Steuerstrategien umfassen. -
Auf der Grundlage der zur Verfügung gestellten Informationen gibt der Planer Empfehlungen ab und überprüft diese mit dem Kunden, um sie zu überarbeiten, falls der Kunde Bedenken hat. -
Die finanziellen Empfehlungen werden umgesetzt. Der Planer kann sie selbst durchführen oder den Prozess mit dem Kunden und anderen Fachleuten wie Börsenmaklern oder Rechtsanwälten koordinieren. -
Der Kunde und der Finanzplaner vereinbaren, wer die Fortschritte des Kunden überwachen wird. Wenn dies der Planer ist, sollte er dem Kunden regelmäßig über die Situation berichten und die Empfehlungen gegebenenfalls anpassen.
Portfolio-Management-Prozess:
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Es wird eine Grundsatzerklärung erstellt, d. h. die Politik, die die Ziele und Beschränkungen des Investors enthält. -
Es wird eine Anlagestrategie entwickelt. Diese Strategie sollte die aktuellen Bedingungen auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaft berücksichtigen, um sie effektiv mit den Zielen des Anlegers zu kombinieren. -
Die Anlagestrategie wird durch Investitionen in ein Portfolio umgesetzt, das den Kriterien des Kunden entspricht. -
Der Plan wird ständig überwacht und aktualisiert, um ihn an etwaige Veränderungen auf den Märkten oder bei den Bedürfnissen des Anlegers anzupassen.
3.
Industrie- und Handelskammer von Pafos